Eine Immersion · in Zürich 
20.06.2026 · 10:00–17:00

Ein Tag tiefer Verkörperung, der dich in deinem Körper, 
deinem Herzen und deiner eigenen Wahrheit verankert.

Worum es in dieser Immersion geht

In all den Jahren meiner Arbeit und meiner eigenen inneren Reise 
hat sich immer wieder gezeigt: 

Die meisten Frauen verstehen Verkörperung als Konzept aber nicht als gelebte Realität. 

Es geht dabei nicht um Selbstliebe-Floskeln oder spirituelle Ideen über 
„bei sich ankommen“. 
Verkörperung bedeutet, dass dein Leben ein direkter Ausdruck dessen wird, 
was du innerlich bist und hältst. 

Dein Körper ist nicht nur Form. 
Er ist das Instrument, durch das Bewusstsein erfahrbar wird. 
Er ist der Ort, an dem Energie gehalten, Wahrheit gespürt und Realität gelebt wird. 

Solange wir unbewusst aus alten Prägungen, Anpassung oder inneren Mustern handeln, 
bleibt Authentizität fragmentiert. 
Erst wenn wir erkennen, 
wo wir noch konditioniert sind und wo wir bereits in unserer Wahrheit stehen, 
beginnt echte Selbstführung. 

Genau hier setzt diese Immersion an. 

Dieser Tag ist ein bewusst gehaltener Raum, in dem du Verkörperung nicht nur verstehst, 
sondern erfährst. 
Du lernst, im Körper zu unterscheiden zwischen Prägung und Wahrheit, 
zwischen Anpassung und eigenem Ausdruck
und deine innere Ausrichtung stabil zu verankern. 

Wir arbeiten über somatische Praxis, 
energetische Prinzipien und bewusste Wahrnehmungsebenen.
Nicht, um dir etwas Neues zu geben, sondern um das zu aktivieren, 
was bereits in dir angelegt ist.

Mein Anliegen an diesem Tag ist einfach: 
dich an dich selbst zu erinnern, dir deine innere Klarheit zu spiegeln 
und einen Raum zu halten, 
in dem deine eigene Wahrheit spürbar und verkörperbar wird. 

Was du daraus machst und wie vollständig du es lebst, 
bleibt, wie immer, deine Entscheidung.
Für wen diese Immersion ist

Diese Immersion ist für dich, wenn du bereits viel innere Arbeit gemacht hast 
und trotzdem immer wieder an denselben Punkt kommst, an dem es nicht wirklich weitergeht. 


Du reflektierst, erkennst Muster, 

beschäftigst dich mit Spiritualität oder Persönlichkeitsentwicklung. 

Und doch spürst du: Die Veränderung, die du suchst, 

stabilisiert sich nicht in deinem Leben. 

Der Grund liegt oft darin, dass Entwicklung unbewusst zu Selbstoptimierung wird. 
Du glaubst, du müsstest noch etwas heilen, lösen oder verändern, 

um endlich dort anzukommen, wo du sein willst. 

Embodied Authenticity setzt an einem anderen Punkt an. 

Nicht mehr werden. 
Sondern erkennen, was du bereits bist und die inneren Schichten lösen, 
die dich davon trennen, es vollständig zu verkörpern. 

Dieser Tag ist für dich, wenn du wahrnimmst, 
dass deine nächste Bewegung nicht im Mehr liegt, 
sondern im Weglassen, Verkörpern und echten Sein. 

Wenn du spürst, dass deine Stagnation weniger mit Wissen oder Strategie zu tun hat, 
sondern mit gelebter Authentizität im Körper. Dann ist dieser Raum für dich.

So läuft der Tag ab
Wir beginnen den Tag mit einem bewussten Ankommen im Raum. 
Über eine kurze Initiation, Kennenlernen und einen ersten Sharing-Circle
entsteht ein gemeinsames Feld von Präsenz, Sicherheit und Offenheit. 

Von dort aus gehen wir direkt in die inhaltliche Arbeit. 

Am Vormittag tauchen wir in Identitäts- und Verkörperungsprozesse ein. 
Über geführte Wahrnehmung, Bewegung, Embodiment-Praxis und präzise Impulse 
lernst du zu erkennen, was authentischer Ausdruck in deinem Leben tatsächlich bedeutet, 
jenseits von Konzepten oder Rollenbildern.

Du erfährst, wie Frequenz- und Verkörperungsarbeit zusammenwirken 
und warum nachhaltige Veränderung nicht über Denken, 
sondern über gelebte innere Zustände entsteht. 

Nach einer gemeinsamen Mittagspause öffnen wir einen rituellen Raum für Integration. 

In einer von mir gehaltenen Kakaozeremonie vertiefst du den Kontakt 
zu deinem Herzen und deinem inneren Erleben. 
Über diese Öffnung wird Verkörperung nicht nur verstanden, 
sondern emotional und körperlich verankert. 

Im weiteren Verlauf arbeiten wir immer wieder mit energetischen Zentren und Wahrnehmungsebenen des Körpers, 
um innere Klarheit und Präsenz zu stabilisieren. 

Den Abschluss bildet ein hinduistisch inspiriertes Lichtritual, 
das den Tag energetisch rundet und die verkörperte Ausrichtung bewusst verankert.
Was du mitbringen solltest

Für diesen Immersion Day brauchst du keine Vorerfahrung. 
Alles, was wir tun, wird angeleitet und im Raum gehalten. 

Damit du dich gut einlassen kannst, bring bitte Folgendes mit: 

 PRAKTISCH


 bequeme Kleidung, in der du dich frei bewegen kannst 
 Yogamatte Sitzkissen oder Meditationskissen 
 ggf. eine Decke (je nach Wetter und Temperaturempfinden) 
 Trinkflasche 
 Stift und etwas zum Schreiben
 eigene Tasse und Löffel für die Kakaozeremonie 
 ein kleines symbolisches Objekt für das Abschlussritual 

(etwas, das für eine Intention oder innere Bewegung steht, 

die du bewusst verankern möchtest) 

 In der Mittagspause kannst du dir in der Nähe etwas zu essen holen 
oder eigene Verpflegung mitbringen. 

 INNERE HALTUNG 

 Offenheit für Selbsterfahrung 
 Bereitschaft, auch ungewohnte innere Räume zu betreten 
 Präsenz in der Gruppe und Respekt für gemeinsame Prozesse 

  Du darfst an diesem Tag einfach da sein – 

ohne etwas leisten oder erreichen zu müssen.

Was du aus diesem Immersion Day mitnimmst

Nach diesem Tag wird sich dein Verständnis von Verkörperung 
und innerer Entwicklung spürbar verschieben. 

Du erkennst klarer, dass authentischer Ausdruck nicht durch Selbstoptimierung entsteht, 
sondern durch das Lösen dessen, was dich von deinem bereits vorhandenen Sein trennt. 

Viele erleben Spiritualität und Persönlichkeitsentwicklung 

als fortlaufendes Arbeiten an sich selbst. 
Diese Immersion öffnet einen anderen Zugang: 

Entwicklung nicht als To-Do, sondern als gelebtes To-Be. 


Du gehst mit: 


 einem verkörperteren Verständnis von Authentizität und Manifestation 
 mehr Verbindung zu deinem Körper als Ort von Wahrheit und innerer Führung 
 größerem Vertrauen in deine eigenen Prozesse 
 Klarheit darüber, was dich bisher in Anpassung oder Selbstoptimierung gehalten hat 
 der Erfahrung, dass dein authentischer Ausdruck bereits vorhanden ist 

und gelebt werden kann 


Für viele verändert sich dadurch nicht nur das innere Erleben, 
sondern der gesamte Blick auf Entwicklung, Spiritualität und gelebtes Selbstsein.

Praktische Informationen

 Datum: Samstag 20. Juni 2026 

  Zeit: 10:00–17:00 

  Ort: Atelier Thomas Kurer . Giesshübelstrasse 62b . 8045 Zürich


 Wegweiser: 

Ausgang Hauptbahnhof in die Bahnhofstrasse 

> Tram-Haltestelle "Bahnhofstrasse/HB" Richtung Albisgütli mit Tram 13 bis Haltestelle "Saalsporthalle" 

> von da 1 Minute zu Fuss > langes schmales Gebäude rechts vorne 

> Eingang 62b > klingeln bei Thomas Kurer

Hello, 

ich bin Harini

Ich halte diese Räume, weil ich selbst durch sie gehen musste.

Es gab eine Zeit, in der ich sehr viel wusste. Ich hatte kognitiv verstanden, wie Manifestation funktioniert, was Energiearbeit ist, was Identitätsarbeit bedeutet. Ich konnte alles erklären. Und trotzdem hat sich in meinem Leben nichts grundlegend verändert.

Irgendwann habe ich gemerkt: Wissen reicht nicht. 

Ich habe beschlossen, mich vom rein intellektuellen Verständnis zu lösen und zu schauen, wie ich all das wirklich in meinem Körper spüren kann.

Ein großer Vorteil für mich war, dass ich seit meinem vierten Lebensjahr auf Bühnen stand. Als Tänzerin, als Künstlerin, als jemand, der über Bewegung ausdrückt. Mein Körper war nie nur Form, sondern immer Ausdruck, Kanal, Sprache.

Durch meine Ausbildung zur Yogatherapeutin habe ich zusätzlich gelernt, wie feinfühlig und präzise man mit dem Körper arbeiten kann. Wie wichtig es ist, wirklich zu spüren. Zu erkennen, wo Prana fließt und wo es blockiert ist. Wo sich alte Muster im Gewebe festgesetzt haben.

Als ich begann, mein Wissen über Manifestation und Identitätsarbeit mit meiner Verkörperungspraxis zu verbinden, hat sich etwas Grundlegendes verändert. Ich habe verstanden, was gelebte Manifestation wirklich bedeutet. Was es heißt, eine Seele in einem Körper zu sein. Was es heißt, Bewusstsein durch diesen Körper fließen zu lassen und sich durch ihn in der Welt zu materialisieren.


Dieser Weg hat mein Leben nicht langsam, sondern radikal verändert.


Ich habe klare Grenzen gesetzt. 

Ich habe meinen eigenen Wert erkannt. 

Ich habe aufgehört, mich zurückzuhalten. 

Ich habe begonnen, meine Wahrheit zu leben und nicht nur darüber zu sprechen.


Für mich ist das Authentizität. 


Kein Trendbegriff. 

Kein Marketingwort. 

Sondern ein Abschälen von Identitäten und Konditionierungen, die sich tief im Körper und im Energiesystem festgesetzt haben. All das, was uns davon abhält, einfach wir selbst zu sein. All das, was uns davon abhält, für das loszugehen, was uns erfüllt. All das, was uns davon abhält, Menschen so zu begegnen, wie wir es wirklich möchten. 


Embodied Authenticity ist aus meiner eigenen gelebten Erfahrung entstanden. Und aus den vielen Transformationen, die ich in den letzten Jahren begleiten durfte. 


Es geht nicht darum, lauter zu werden in einer Welt, die ohnehin immer lauter wird. Es geht darum, in dir anzukommen und aus diesem inneren Zuhause heraus der Welt zu begegnen. 


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